Zurück

inviva – Die Aktivmesse für alles, was das Leben bewegt!

Halle 12

Blicken Sie mit der inviva selbstbestimmt in die Zukunft

Vom 26. Februar bis 1. März 2020 liefert Ihnen die inviva im Messezentrum Nürnberg ein generationenübergreifendes Angebot für ein gemeinsames, mobiles, sicheres und glückliches Leben. Die inviva ergänzt damit das vielfältige Programm der Freizeit Messe Nürnberg.

Das Wohlbefinden in jedem Alter steht bei der Messe inviva im Mittelpunkt, dabei sind die Themen „Gesundheit und Prävention“, „Recht und Sicherheit“, „Miteinander gestalten“, "Inklusion" und "Selbstbestimmt leben".

Rund 150 Aussteller präsentieren in Halle 12 Lösungen und Anregungen für alle Lebensbereiche. Gesundheitseinrichtungen, Sozial- und Hilfsorganisationen, Verbände und Unternehmen informieren zu den Themen Gesundheit, Prävention, Sicherheit, Smart Home und Barrierefreiheit

Auch Freizeit- und Lifestyle-Themen sind auf der inviva zu finden. Darüber hinaus können Sie sich bei Verbänden und Experten individuell informieren, verschiedene Gesundheits-Checks machen und Präventions-Möglichkeiten sowie neue Bewegungsprogramme kennen lernen.


Die Johanniter Bayern auf der inviva

Die Johanniter Bayern informieren über ihre Angebote und Leistungen, präsentieren auf der Aktionsfläche im Foyer an allen Tagen ein wechselndes Programm und bringen einen alten VW T1 Krankenwagen mit Originalausstattung mit.

Darüber hinaus gibt es einen Sinnes- und Geschicklichkeitsparcours (26. Februar), eine Wohnraumberatung mit Informationen zur Notruftechnik (27. Februar) und auch die Lesehunde sind zu Gast (28. Februar). Am 29. Februar informieren die Johanniter über die Arbeit der Notfallsanitäter und bieten Gesundheits-Checks an. Am 1. März können Sie ihre Reaktionsgeschwindigkeit im Fahrsimulator testen.

Darüber hinaus stellen die Johanniter die sogenannten „Superhands“ in den Mittelpunkt. Das sind Kinder und Jugendliche, die Familienangehörige pflegen und dadurch viel Verantwortung übernehmen müssen. Durch einen Malwettbewerb sollen die Superhands sichtbar gemacht werden und können dabei tolle Erlebnispreise gewinnen.
 

Superhands - Malwettbewerb der Johanniter zur inviva 2020

Superhands“ – das sind Kinder und Jugendliche, die Familienangehörige pflegen und dadurch bereits früh viel Verantwortung übernehmen müssen. Die Johanniter setzen sich für diese „Young Carer“ ein und veranstalten zur inviva 2020 einen Malwettbewerb, bei dem die „Superhands“ aufregende Erlebnis-Gutscheine gewinnen können.

Alle Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 17 Jahre können unter dem Motto „Superhands – Helden des Alltags“ ihr Bild von ihrem persönlichen Alltagshelden malen. Vielleicht ist ein guter Freund ein „Young Carer“, der tagtäglich für die Familie ein echter Held ist. Die besten Bilder werden bei der Aktivmesse inviva, vom 26. Februar bis 1. März, im Messezentrum Nürnberg präsentiert. Es gibt aufregende Abenteuer-Erlebnisse zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 3. Februar 2020.

Weitere Informationen unter www.superhands.de 


Bühnenprogramm Gesundheit-Regional.de-Fachforum

Im FachForum „Gesundheit-Regional“ gibt es Informationen und Tipps rund um Gesundheit, Wohlbefinden und ein selbstbestimmtes Leben.


Bühnenprogramm sechs+sechzig Bühne

Jeder inviva-Tag stellt ein anderes Schwerpunktthema in den Mittelpunkt. Dabei kommen bekannte Persönlichkeiten und Experten zusammen und sorgen für ein unterhaltsames und informatives Programm.

Ausführliche Informationen zu den täglichen Schwerpunktthemen auf der sechs+sechzig Bühne

Mittwoch, 26. Februar: GENERATIONEN DIALOG - voneinander lernen, miteinander leben

Sprache ist ein sehr sensibler Bereich. Was für den einen zur Umgangssprache gehört, ist für den anderen nahezu unaussprechlich. Doch die Hemmschwelle sinkt. Was frühere Generationen nie in den Mund genommen hätten, wird heute in sozialen Medien tausendfach verbreitet. Beim Thementag „Generationen Dialog“ auf der Messe inviva geht es unter anderem um die Verrohrung der Sprache und welche gesellschaftlichen Entwicklungen dahinterstecken. Journalist Herbert Heinzelmann und Magazin sechs+sechzig Chefredakteurin Petra Nossek-Bock loten die Hintergründe aus. Der Messetag beginnt schwungvoll mit einer halben Stunde Warm Up durch Mitglieder des Landesportbunds. Sie bringen Bewegung auf die Bühnen – und gerne auch ins Publikum. Mitmachen ist erwünscht.

Wie man sich mit der jüngeren Generation austauscht, darüber wird die Vollblut-Politikerin Barbara Stamm im Talk mit Gabi Penzkofer-Röhrl reden. Was geben die Älteren den Jüngeren mit und umgekehrt? Dieser Frage geht die engagierte Vertreterin des Lebenshilfe Vorstands und frühere Landtagspräsidentin auf der sechs+sechzig Bühne (ab 11.30 Uhr) nach. Auf eine gemeinsame Planung in Finanzfragen setzt Silja Steger vom FP Finanzdienst. Benötigen die eigenen Eltern Pflege und müssen dafür höhere Eigenbeträge aufbringen, sind die Kinder mit betroffen. Wie man in der lang andauernden Niedrigzinsphase dennoch für das Alter vorsorgen kann, wird ab 11 Uhr Thema sein.

Ebenfalls auf den Generationenverbund setzt die Johanniter Unfallhilfe mit ihrem Programm „Superhands“! Dabei geht es um die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die ihre Familienangehörigen pflegen. Ein wichtiges Angebot, das ab 15.30 Uhr vorgestellt wird. Neben den Ratgeber- und Talkbeiträgen gibt es Unterhaltung von den Alligators of Swing. Mittags ab 12.30 Uhr und zum Ausklang ab 16 Uhr spielen sie bekannte Jazzstücke.

Mit einem wichtigen Thema beschäftigen sich Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher (Rummelsberger Krankenhaus/Sana Kliniken) und Dr. Johannes Keck (MediZentrum Fürth) ab 16 Uhr. Die beiden Ärzte sprechen über die Fortschritte bei Diagnose und Behandlung der letzten Jahre und, wie sehr sich ihre Arbeit unter dem Einsatz neuester Technik gewandelt hat und wie sich das auf den Patienten auswirkt.

Einfach nur entspannen darf man bei Filmen des Projekts Silberfilm. Hier werden im Landkreis Erlangen-Höchstadt Kassenschlager aus früheren Zeiten gezeigt, die viele Erinnerungen wecken. Welche Filme auf dem Programm stehen, verraten die Organisatoren auf der inviva Bühne beim Talk. Für die jüngeren Besucher befindet sich bestimmt die eine oder andere Entdeckung darunter, für die älteren ist es ein freudiges Wiedersehen.

Donnerstag, 27. Februar: SMART HOME - Komfort und Barrierefreiheit durch smarte Hilfen

Smart Home, was bedeutet das eigentlich genau? Was steckt hinter dem Versprechen, dass uns intelligente Gebäudetechnik zu Hause unterstützt und den Alltag leichter macht? Oder gar dafür sorgt, dass man bis ins hohe Alter dank kluger Technik-Helfer selbstbestimmt und sicher in den eigenen vier Wänden wohnen kann?

Einbruchsschutz, Hausnotruf, intelligente Licht- und Sanitärsysteme, automatische Steuerung von Heizung oder Rollläden – viele Senioren wünschen sich solchen Komfort. Wer sich selbst aber einmal damit auseinandergesetzt hat, das passende Smart Home für die eigenen Bedürfnisse zusammenzustellen, stößt schnell an seine Grenzen: Die Flut der angebotenen Lösungen ist inzwischen unüberschaubar und vor allem schwer vergleichbar. Die Preise klaffen weit auseinander, Themen wie Sicherheit, Einbau, Wartung und Zukunftsfähigkeit überfordern den technischen Laien.

Auf der sechs+sechzig-Bühne widmen wir am 27. Februar mit dem »Thementag Smart Home« einen ganzen Tag diesem Komplex. Eingeladen sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch alle anderen, die mit dem Gedanken spielen, ihr Zuhause „smart“ zu machen. Keine Sorge, hier erwartet Sie kein Fachchinesisch, sondern ein allgemein verständlicher Leitfaden, wie man sich dem Thema nähert – ob morgen oder in ein paar Jahren, ob für ein komplettes Haus oder eine kleine Wohnung. Wichtige Fragen sind zum Beispiel: Wer unterstützt finanziell oder mit fachlichem Rat bei der Auswahl der Systeme sowie bei Einbau und Betrieb? Warum werden Systeme, die älteren dabei helfen, länger selbständig zu bleiben, nicht von Kranken- oder Pflegekassen mitfinanziert?

Verena Bentele ist Gesicht, Botschafterin und eine leidenschaftliche Kämpferin für Inklusion, gerechte Teilhabe und den normalen Umgang mit behinderten und älteren Menschen. Sie steht an der Spitze des VdK, der größten deutschen sozialpolitischen Interessenvertretung, mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern. Von Geburt an blind, kann sie nur hell und dunkel erkennen. Trotzdem hat sie es als Biathletin zu paralympischen Ehren und zum Superstar des deutschen Behindertensports gebracht. Mit 15 Jahren war sie Europameisterin, mit 16 gewann sie ihre erste Goldmedaille bei den Paralympics. Zwölf wurden es insgesamt, außerdem vier Weltmeistertitel sowie zahlreiche Silber- und Bronzetitel. Die »Schneekönigin«, wie sie Der Spiegel einmal nannte, weiß um die Tücken jeder neuen Entwicklung: Vielversprechende Technologien müssen meistens erst noch an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden, die als potenzielle Nutzer in Frage kommen. Darüber und über noch vieles sprechen wir mit ihr am 27. Februar ab 11.30 Uhr auf der sechs+sechzig-Bühne der inviva.

Freitag, 28. Februar: MITEINANDER - Wege aus der Einsamkeit!

Einsamkeit ist keine Frage des Alters. Ebenso wenig wie der Kontakt mit anderen Menschen zu haben und gemeinsam etwas zu machen. Beim Thementag „Miteinander – Wege aus der Einsamkeit“ auf der sechs+sechzig Bühne geben Talkgäste Tipps, wie man auf andere zugehen kann. Man muss häufig nur den ersten Schritt tun. Es ist ein unterschätztes gesellschaftliches Phänomen. Psychologen sprechen bereits von einer neuen Volkskrankheit. Vor allem Menschen ab 75 Jahren fühlen sich laut Statistik in Deutschland einsam. In Großbritannien hat die Politik bereits reagiert und ein Ministerium zur Bekämpfung der Einsamkeit gegründet. Vor wenigen Monaten hat die Körber Stiftung zu einem Kongress geladen, bei dem es um Konzepte von Städten und Gemeinden gegen soziale Isolation im Alter ging.

Allerdings ist das Gefühl, allein zu sein, nicht auf die ältere Generation beschränkt. Felicitas Keefer von Erlangen Inklusiv zeigt ab 15.30 Uhr auf, wie mit dem Biografie-Projekt „Erlangen erzählt Lebensgeschichte“ Menschen aus der Isolation geholt werden. Die Schauspielerin Simone Rethel-Heesters musste den Verlust ihres berühmten Partners Joopi Heesters verkraften. Wie sie diese Herausforderung meisterte, das schildert sie ab 11.30 Uhr beim Talk mit NN Kolumnistin Anette Röckl. Mit viel Eigeninitiative hat Ursula Röckelein in Erlangen einen Weg gefunden, Kontakte zu knüpfen. Regelmäßig wandelt sie ihr Wohnzimmer zum Konzertsaal um. Zu ihren beliebten musikalischen Abenden lädt sie die Nachbarschaft ein und hat dadurch viele Menschen in ihrer Umgebung kennengelernt. Davon erzählt sie ab 11 Uhr auf der sechs+sechzig Bühne.

Gemeinsames Singen bringt viel Freude und neue Freunde. Der 1. Nürnberger Seniorenchor sorgt mittags für Unterhaltung und zeigt, wie vielseitig das Repertoire ist. Bei manchen Songs möchte man am liebsten gleich einstimmen. Tun sie es einfach! Lebensformen wie im Betreuten Wohnen versprechen nicht nur Sicherheit, sondern sie ermöglichen auch das Altern in einer Gemeinschaft. Warum sich das Konzept inzwischen auf "Wohnen mit Betreuung" umgestellt hat, erläutert Frank Tkatzik von der KIB/Seleco ab 13.30 Uhr mit Bewohnern eines Hauses mit Serviceangeboten. Ebenfalls um eine moderne Wohnform geht es bei einem Talk mit Charlotte Melde. Sie ist vor einigen Jahren in ein Mehrgenerationenhaus eingezogen. Die selbstbewusste Frau hat sich auf ihrem Lebensweg selbst verwirklicht. Doch manchmal fühlt sie sich heute einsam. Auf Singlereisen des Magazins sechs+sechzig lernt man schnell seine Mitreisenden kennen. Das Angebot für 2020 stellt Waltraud Benaburger vor.

Samstag, 29. Februar: SICHERHEIT - in allen Lebensbereichen

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Ist die Welt gefährlicher geworden? Fachleute meinen nein, gerade ältere Menschen aber fühlen sich heute unsicherer denn je. Das liegt unter anderem wohl daran, dass Betrüger sich moderne Technik zunutze machen und Handy, Computer und Internet für ihre Beutezüge verwenden. Ein wichtiger Bestandteil der inviva 2020 und des Thementags Sicherheit ist deshalb der Schutz gegen Cyberkriminalität. Drei Tage lang (28.2. bis 1.3.) wird das Infomobil Digitaler Engel, ein von „Deutschland sicher im Netz“ und dem Bundesfamilienministerium geschaffenes Beratungsprojekt für Senioren, auf der Messe Halt machen. Ein Ratgeberteam hilft praxisnah und persönlich bei Fragen rund um die Digitalisierung, ob es nun um Online-Buchungen von Reisen geht oder wie man mit den Enkeln über Handy und Internet in Kontakt bleibt, ohne sich Viren und Hacker-Mails einzufangen. Am 29. Februar verrät zudem Jürgen Schuh, Buchautor und Internet-Experte, als Digitaler Engel auf der inviva-Bühne, wie man sicher im Web einkauft und bezahlt oder wie man unseriöse Webshops und das Zustandekommen eines Vertrags erkennt. Außerdem zeigt er, wie man Computer, Handy und Passwörter sicher macht, damit Cyberkriminelle keine Chance haben.

Gauner lauern aber leider nicht nur im Internet. Deshalb informieren die Bundespolizei und der Weiße Ring auf der Bühne am Sicherheits-Thementag und mit Messeständen über Gefahren, die Senioren zu Hause oder unterwegs drohen. Wie schützt man Wertgegenstände vor Taschendieben oder Einbrechern? Wie laufen die berüchtigten Betrugsmaschen Enkeltrick und Schockanruf ab? Wie kann ich mich vor Falschgeld, Kreditkartenmissbrauch, faulen Gewinnversprechen oder erpresserischen Kaffeefahrten schützen? Zu all dem gibt es von unseren Experten beim Sicherheitstag am 29. Februar praktische und kurzweilige Tipps auf der Hauptbühne – inklusive der Möglichkeit, danach einen Termin zur Einzelberatung an den Messeständen zu vereinbaren.

Ingo Lenßen ist wohl Deutschlands bekanntester Anwalt. Ein Millionenpublikum hat ihn in Fernsehserien wie »Lenßen und Partner«, »Lenßen live«, »Sicher ist sicher«, »Lenßen klärt auf«, »Unschuldig schuldig« und »Richter Alexander Hold« als streitbaren Vertreter der Opfergerechtigkeit erlebt. Neben seiner TV-Karriere arbeitet er als Strafverteidiger mit eigener Kanzlei in der Bodenseeregion und ist Autor zahlreicher Bücher rund um das Thema Recht und Justiz. Seit vielen Jahren setzt er sich zudem persönlich als Botschafter des Weißen Rings für Opfer von Kriminalität ein. Schon der Titel seines neuesten, im Mai 2019 erschienenen Buchs ist Programm: Ingo Lenßen wirft in »Ungerechtigkeit im Namen des Volkes« einen kritischen Blick auf Schieflagen in der deutschen Rechtsprechung. Der populäre Jurist reibt sich vor allem an der Diskrepanz zwischen dem oft weit größeren Maß an Aufmerksamkeit für das Wohl des Täters und der kleineren Öffentlichkeit für die Auswirkungen einer Straftat auf ihre Opfer. Ingo Lenßen wird beim Thementag Sicherheit auf der inviva 2020 Podiumsgast zu den Themenfeldern Sicherheit und Rechtsprechung sein, und natürlich steht er auch zum Signieren seines Buches zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie und einen lebhaften Austausch. Beginn ist am Samtag, 29. Februar, um 13 Uhr auf der Hauptbühne der inviva.

Sonntag, 1. März: MOBILITÄT - Wie bleibe ich mobil und selbstbestimmt?

Mit einem Warm Up starten wir an diesem Tag ins Programm. Der Bayerische Landessportbund hilft uns, mobil zu blieben.

Manchmal sind es gar nicht die großen Reisen, die einem im Alter einiges an Planung abverlangen, damit man das eine oder andere Traumziel erreicht. Auch die alltäglichen Pflichten wie Einkaufen oder zum Arzt gehen, können eine Herausforderung darstellen. Hier unterstützen die Mitarbeiter der gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft NOA Menschen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind. Manfred Münster stellt diesen Dienst ab 11 Uhr vor.

Fitness trainieren Senioren am besten mit einem speziellen Programm, das innerhalb von vier Wochen Erfolge zeigt. MoSi heißt die Zauberformeln für eine Mischung aus Kraft-, Gleichgewichts- und Reaktionstraining. Der Projektleiter Dr. Samuel Schürlein vom Erlanger Waldkrankenhaus erklärt ab 13.30 Uhr auf der inviva, wie es funktioniert.

Im Verkehrsverbund Nürnberg (VGN) ist es guter Brauch, dass Senioren mit Mobicard ab 9 Uhr zu vergünstigten Tarifen unterwegs sein können. Aber deckt sich das Angebot noch mit den Bedürfnissen? Eine Frage, die im Talk mit dem Vertreter des Langenzenner Seniorenrats Hans Klinner diskutiert wird. Moderator Herbert Fehr wird zu diesem Thema Fragen aus dem Publikum zulassen.

Einstimmung in den nächsten Urlaub auf See bietet der Seemmanschor um die Mittagszeit. Ab 12.30 Uhr gibt es Shanties und bekannte Lieder zum Mitsummen. Das ist auch eine prima Einstimmung auf das nächste Thema.

Kreuzfahrten sind wie Fliegen oder SUV Fahren: Sie gelten als Symbol für klimaschädigendes Verhalten, und doch schadet das ihrer Beliebtheit nicht – im Gegenteil: Der Boom hält an. Gerade Seniorinnen und Senioren sehen darin oft die beste Art, Urlaub zu machen, barrierefrei und gut durchorganisiert in Hotelatmosphäre die schönsten Orte der Welt zu erkunden. Über dieses wichtige Thema sprechen wir ab 14 Uhr auf der sechs+sechzig Bühne.

Ganz umweltfreundlich war Christof Lachenmann unterwegs. Der Juwelier aus Augsburg hat sich einen Traum erfüllt und ist mit seinem Rad zum Nordkap geradelt. Was er dabei erlebt hat, erzählt er im Talk um 11.30 Uhr.


Termin & Öffnungszeiten
  • 5 Tage: 26. Februar - 1. März 2020
  • täglich 9:30 - 18:00 Uhr
  • Einlass bis 17:00 Uhr
Ort

Messezentrum Nürnberg, Halle 12

Aussteller und Ausstellungsfläche 2019

150 Aussteller aus Handel und Dienstleistungsgewerbe auf rund 7.000 m² Ausstellungsfläche

Besucher 2019

104.900 Besucher

Wichtige Informationen

Die Messeleitung, den Informationscounter sowie Garderoben finden Sie im Foyer der Halle 12.

 

Sie haben mit Ihrem inviva-Ticket auch freien Zutritt zur Freizeit Messe, die parallel zur inviva stattfindet. 

Die „Freizeit, Touristik & Garten“ (26.2. bis 1.3.2020) vereint Nordbayerns größte Messe für die Themen Freizeit, Touristik, Garten und Sport. Sie inspiriert mit Reisetipps, Gartenideen und präsentiert Ihnen Freizeittrends sowie sportliche Angebote für jedes Alter.

Hier erhalten Sie alle Informationen zur Freizeit, Touristik & Garten